8 Gebote, wie Tante nicht zu werden

Wie sich die Frau nach 50 zu sich verhalten soll, wie ihr, sich zu respektieren zu lernen und – daruber der interessante und lehrreiche Artikel zu mogen, der von mir im Internet gefunden ist. Lesen Sie sie unbedingt durch – bekommen Sie das Vergnugen und, moglich, etwas werden auf die Ausrustung nehmen.

Uber das Syndrom der Tante werden Sie in einem medizinischen Nachschlagewerk durchlesen. Obwohl im Leben er die vollkommen reale Erscheinung bezeichnet: der Zustand der Verzagtheit, das Brummen, die Mudigkeit, multipliziert auf den erloschenden Blick, asseksualnost und die Unlust, zu traumen. Ein solcher Cocktail des Negativs. Und leidende von diesem Leiden leider unter uns ist sehr viel es …

Einst wurde in mir die Tante gefuhrt! Nicht sofort. Erstens lief sie angeblich zu Gast einfach auf die Minute zu meiner leicht, sorglos, aber zugleich stark, uberzeugt «dem inneren Madchen hinein. Geschah es in der Art «plotzlich-woher wosmis-ubernehmend der Andrange des rationellen Wirtschaftens, des Strebens zur Ernte und dem Waschen. Aber das Wichtigste — ist in Form vom Brummen auf hauslich, «dass niemandem, auer mir, in diesem Haus nichts» notwendig. Aber «das innere Madchen» vertrieb den sich zu lange sitzenbleibenden Gast schnell. Und allem wurde es wieder leicht und ist lustig.

Freilich, fing nach der Geburt des Sohnes der unerwunschte Gast an, zu mir immer ofter hineinzuschauen, sich unter den sozial ermunterten Masken des Pflichtgefuhles und der Verantwortung verbergend. Nach der Geburt der Tochter ist die Tante zu mir fur immer gefahren. Grob und zynisch. Mit dem ganzen Hausrat — die Traurigkeit, die Schwermut, der Langeweile, der Hauslichkeit und dem uberflussigen Gewicht. Sie hat die Revision im Haus durchgefuhrt und von der harten Hand hat dewtschonotschi die Garderobe ausgesperrt und ganz hat nach-pelewinski verboten, tufelki auf den Absatzen zu tragen. Wenn ich scheu anbot, ins Geschaft der unteren Wasche zu kommen, war die Tante unerbittlich: «Wohin! Der Sohn hat keinen Overall!» Von Tag zu Tag verfugte sie aller mutiger im Haus, wovon die Kinder als der Stahl seltener ist, zu lachen, die Freunde — zu Gast zu kommen, und der Mann — auf uschko jede der Feinheit zu flustern.

Aber dem irgendwie sonnigen Fruhlingstag in meiner «dem inneren Madchen» etwas jeknulo: das Leben wurde einfach unertraglich. Die Stiefel auf der Haarnadel und perekrassiwschis in die fuchsrote Farbe gekauft, habe ich da aus dem Haus die bose dicke wirtschaftliche Tante mit ihren Borschtschs, brjusschanijami, den Mudigkeiten und dem Pflichtgefuhl hinausgeworfen. Eben hat fur sich Gebote nach dem Kampf mit dem Syndrom der Tante geschrieben.

Das Gebot 1: Allen mache mit der Leichtigkeit und der Liebe. Wie die Philosophen, dass innen, so und auen sagen. Wenn du dich der Welt freust, geniet du von jeder Minute des Lebens, so wirst du und schon, anziehend auerlich: sowohl fur Umgebung, als auch fur den Erfolg. Deine gute Stimmung, wie die Kreise auf dem Wasser, erstreckt sich auf alle, wen nebenan. Nur die Tanten vergessen, dass bei den glucklichen Muttern — die glucklichen Kinder, bei den glucklichen Frauen — die glucklichen Manner.

Das Gebot 2: errichten Sie die Damenfreuden in den Rang lebenswichtig die Notwendigen. Sie erinnern sich das Liedchen aus dem Film die Seekadetten, vorwarts!»:
«Klug nicht das schlaue Geheimnis geboren zu werden,
Der Muscheski Verstand — oder ist, oder gibt es.
Die weibliche Anmut — anderes,
Es hat naschiwnoje … »hingetan
So dass wir erwerben, sich von verschiedenen weiblichen Dingen — die Geister von Chanel, stringami mit strasami verwohnend Die Weiblichkeit! Der Scharm! Die Koketterie! Die Fahigkeit, verruckt zu machen! Kein tetkosti. Nur das Gefuhl, dass du noch ogo. Unabhangig vom Alter!

Das Gebot 3: Ich niemandem nichts soll. Das Pflichtgefuhl («ich soll», «mir sollen») braucht, eine ganze Abteilung der Psychiatrie zu widmen. Die Klassik des Genres: ich hasse, vorzubereiten (zu waschen, zu entfernen), aber ist verpflichtet. Und, statt auf die nicht Lieblingsschaffen einfach zu verzichten, wir vergewaltigen sich, auf allem abgeargert worden sich, in die erbitterte Tante verwandelnd. Obwohl allerhier wobei: sie baten mich drei Stunden ugorat in der Kuche nicht, um von ihrem Mittagessen aus funf Platten zu erfreuen Von der von der Kindheit eingeflossten Uberzeugung, dass ohne reichlichen Borschtsch der Mann entlaufen wird, und die Kinder werden verhungern, man muss entgehen! Die Heldin des Filmes Ihnen traumte auf sanudstwo klassen- rukowoditelnizy nicht:« das Madchen waschend, wenn du heranwachsen wirst, du hast einen Mann. Du wirst verstehen, wie es gut ist, wenn der Mensch ein Pflichtgefuhl hat »antwortete so:« Und meiner Meinung nach ist nur die Liebe von allem berechtigt zu verwalten ».

Das Gebot 4: Mir ist dennoch, dass die Menschen sagen werden. Die Hauptsache — dass an mich denke ich. Und an sich muss man nur gut denken. Und wenn jemand anders denkt ist seine Probleme. Daruber, «scho ljudy skaschut, erleben nur die Tanten. Die Madchen, wie kastanedowskije die Kampfer, «der Tadellosigkeit nur in den eigenen Augen suchen». Der gerade Rucken, die leichte Gangart, das aufgehobene Kinn: denn jemand zu zweifeln, was Sie — die Gottin, die gunstige, tadellose, gluckliche Frau Nein! Und, ubrigens werden spater sudatschit weniger.

Das Gebot 5: dem Hohen Absatz und seksapilnym den Kleidungen — ja! Den Einkaufsnetzen und den formlosen Kleidungen sogar beim Fehlen des Mannes — gibt es! Ob Sie wissen, dass die groe Menge der Pomade … verwenden werden nicht erraten! Die Frauen Arabischer Emirate. Lange konnte — warum nicht verstehen Sie gehen in parandsche! Es Zeigt sich, alles ist einfach! Bei uns bringen sich die Frauen in Ordnung, wenn auf die Strae, auf die Arbeit, zu Gast gehen. Beim Mann gehen in den Schlafrocken, ohne Frisur, ohne Kosmetik — im Allgemeinen, ist selbst gewusst. Und bei ihnen im Gegenteil. Fur die Menschen die ostlichen Damen kann nicht so prichoraschiwajutsja, dafur die Hauser — sehen beim Mann und nah – aus, wie die Koniginnen. Die goldene Regel, ob die Wahrheit

Das Gebot 6: Wenn die Auswahl zwischen Sex und der Zubereitung des Borschtschs kostet — wahlen wir Sex. Nur die Tanten sagen «es gibt keine Krafte», ist ermudet, ist beschaftigt, «es ist nicht wunschenswert». Die Madchen nehmen die Phantasie auf, blattern Kamassutru, beschaftigen sich tantroj, daosskimi mit den sexuellen Praktikern, den arabischen Tanzen. Doch den Borschtsch vorbereiten es kann und spater. Man ist moglich schlielich, den Suppensatz zu kaufen oder, die Hausfrau einzuladen. Aber ob w Sie Sie, damit der Mann fur Sex jemanden auch einlud.

Das Gebot 7: die Weibliche Vorausbestimmung — nicht zu bedienen, und den Mann zu begeistern! Mein Vater sagte, dass von den Frauen, die ausnehmend vorbereiten und die Hemde gut waschen, die Manner gehen nicht weg. Bei ihm war es drei (!) Ehefrauen. Allen bereiteten sehr gut vor und wuschen … Er hat die einfache Sache nicht verstanden: die Hausfrau und die Frau ist nicht ein und dasselbe. Erste — besorgt von der Wirtschaft, mit der Schopfkelle und in der Schurze. Zweite — versteht, das Alltagsleben zu veredeln, die Muse, der Quelle der Eingebung, dem familiaren Gehirnzentrum schlielich — alles Mogliche — nur nicht von der Tante zu werden!

Das Gebot 8: Ich – bin, und schon es ist genug es fur die Freude! Es gibt anderen solcher nicht wird-kog-ja! So stimmen zu, sich unglucklich verbrecherisch zu fuhlen, in sich von den alltaglichen, oft erdachten Problemen die eigenartige Individualitat zu toten und, sich in den Spaverderber zu verwandeln!

Also, den unerwunschten Gast vertrieben, fing wieder an ich gern zu haben und, sich zu freuen, zu freuen und zu mogen, von den Zeiten die wahnsinnigen Taten (und des Kaufes begehend). Ich kann das letzte Geld im Salon der Schonheit — ohne Gewissenbisse fur den halbleeren Kuhlschrank ausgeben. Und, wie seltsamerweise ist, niemand hat mir in transchirstwe vorgeworfen, der Mann nur mit dem erheuchelten Vorwurf hat gesagt: «Och, diese Frauen!» Eben es ist verliebt hat meine prachtigen roten Locken bugelt.

Ich steige in den weien Jeans von der Kinderanhohe zusammen mit dem Sohnchen herunter und ich zeichne von der Kreide auf dem Asphalt. Wer hat gesagt, was es den erwachsenen Frauen es verboten ist Die Tante! Ich fuhre ihr die Sprache innerlich vor und ich gehe …, die Werbefilme zu fahren!
Der Autor — der Psychologe Anastasija Krassowski.