Die Plusse und die Minus epiljazii

Die Plusse und die Minus epiljazii

Epiljazija— die Methode der Befreiung sowohlvom Haar, als auchvonden Haarzwiebeln. Leider, bisdie Methode existiert,die die volle Befreiung vonunerwunscht woloskowfurs ganze Leben garantieren wurde. Jedoch die herankommende Art unddas Regime der Prozeduren ausgewahlt, kann man nach dem guten undlangfristigen Ergebnis streben.

Aufheutesind nabiolejedrei Arten der Prozeduren verbreitet: elektro – das Foto e laser- epiljazija. Jeder vonihnen hat die Vorzuge unddie Mangel.

elektroepiljazija

elektroepiljazija wird verwendet ist als die ubrigen Methodiken um vieles langer. Das Wesen darin, dassmit Hilfe speziell igolotschki inwolossok die elektrische Ladung gereicht wird. Ergehtbis zur Zwiebel, undsie wird zerstort.

Die Plusse

Mit Hilfe dieser Methode kann man einer beliebigen Farbe undder Struktur aufder Haut einer beliebigen Schattierung enthaaren.

Die Minus

  • Den Strom muss man injeden wolossok durchfuhren, deshalb die Prozedur nimmt ziemlich viele Zeit ein. Wenn manzum Beispiel die obere Lippe bearbeiten muss, wo eswoloskow nicht sehr viel ist, sowird der Zeitnicht allzu viel weggehen.Und fur epiljazii die Unterschenkel muss man sich mit Geduld wappnen: es werden etwas Sitzungen benotigt. Wegen seiner werden neu woloski ungleichmassig wachsen.
  • Der Strom beschadigtnicht nur das Haar unddie Zwiebel,sondern auchdie sie umgebendeHaut. Deshalbwahrend der Prozedur muss man die schmerzstillenden Gele oder die Cremes benutzen. Undnach— aufdie bearbeitete Oberflache die Praparate aufzulegen, die den Reiz abnehmen undberuhigen die Haut.Dazu, bei einer beliebigen Beschadigung der Ganzheit der Haut wachst das Risiko infizirowanija. Deshalb ist es sehr wichtig, darauf zu folgen, dass der Meister die einmaligen Nadeln verwendet undarbeitete inden Handschuhen.
  • Die Methode fordert die hohe Qualifikation der Fachkraft, die die Prozedur erfullt. Doch muss man genau elektrisch igolotschkoj injeden wolossok geraten.

Laser- epiljazija

Laser- epiljazija hat sich inder letzten etwas Jahre befriedigend bewahrt. Die Technologie ist dies: aufdas Grundstuck der Haut mitwoloskami richten den Laserstrahl. Der Strahl verfugt uber die besonderen Eigenschaften, die ihm gezielt zu werden aufdie Zielscheibe zulassen— das Melanin. Dieses Pigment ist indunkel woloskach enthalten undgewahrleistet sie. Das Melanin absorbiert die Energie des Laserstrahls, diebis zur Zwiebel geht undzerstort sie.

Die Prozedur sieht so aus. Sieziehen die Schutzbrillen an, der Arzt bereitet die Haut zurProzedur vor. Dannbegibt sich mit Hilfe des speziellen Aufsatzes auf die Haut den Laserstrahl. Die Einwirkung geht mitden kleinen Pausen, umdie Haut nicht zu uberhitzen.

Die Plusse

  • Die Prozedur ist tatsachlich schmerzlos. Die Hautwird bei der Laserbearbeitung nicht beschadigt, deshalb das Risiko infizirowanija oder des Entstehens rubzow ist tatsachlich ausgeschlossen.
  • Mit Hilfe des Laserapparates kann man fureine Sitzung die groe Oberflache, zum Beispiel, die Schenkel unddie Unterschenkel bearbeiten.

Die Minus

Da das Hauptziel des Lasers— das Pigment das Melanin, die gute Kontrastwirkung der Haut unddes Haares notwendig ist. Doch wenn auchdie Haut, undwoloski dunkel, der Laser aufalle Pigmente sofort einwirken wird. Deshalb die ideale Variante fur laser- epiljazii— dunkel woloski aufder sehr hellen Haut. Der Laserkommt dem nicht heran, beiwem das Haar als die Haut heller ist.

fotoepiljazija

Die Methode fotoepiljazii ist aufder Vereinigung der Handlung des Lichtes undder Warme aufdas Haar gegrundet. Eine Zielscheibe des Lichtstrahls ist der Haarfollikel, ist— seiner rostkowaja der Teil genauer. Die Sitzung fotoepiljazii sieht so aus: erstensziehen Sie die speziellen Schutzbrillen an. Der Arzt bearbeitet das zweckbestimmte Gebietmit Hilfe speziell prowodnikowogo des Gels, dann errichtet aufdie Haut das Impulslicht.Von der Seite her sieht es wie die hellen Ausbruche aus.

Die Plusse

  • Die Prozedur ist tatsachlich schmerzlos.
  • Die Methode kommt sogar dem heran, beiwem die Haut unddas Haar nichtstark kontrastieren. fotoepiljaziju kann man den gebraunten Damen mitdem dunklen Haar machen.
  • Die Methode entfernt undpuschkowyje, undhart woloski einer beliebigen Farbe.

Die Minus

Kommt dem nicht heran, beiwem woloski, als die Haut heller ist. So wenn beiIhnen die gebraunte Haut, undwoloski— hell oder grau, diese Methode Ihnennicht herankommen wird.

Wennauch als

Und jetzt werden wir versuchen, sich zurechtzufinden, wie den Kurs epiljazii fur jeden konkreten Fall am besten zu organisieren. Man muss meinen, dass manchmal keine der Arten epiljazii das gute Ergebnis geben kann.

  • Wenn Sieaufdie Prozedur mitder frischen Braunung gekommen sind. Es ist besser,selbst wenn zwei Wochen nach dem Strand oder dem Solarium undnur danach zu erwarten, aufdie Sitzung epiljazii zu gehen.
  • Auch kommt esvor, dass der Haarwuchs nicht von den Besonderheiten des Organismus, und irgendwelchem endokrinen Versto bedingt ist. Zum Beispiel, macht die reichliche Groe des harten Haares auf der Person, den Bauch oder auf dem Gebiet des Brustbeines bei den Frauen oft hellhorig. Besonders aufmerksam brauchen, der zu sein, bei wem das Haar auf dem Korper, temneje plotzlich dicker wurde, haben die Struktur geandert. In diesem Fall muss man sich in erster Linie beim Gynakologen-endokrinologom konsultieren. Ubrigens richten diese Fachkrafte die Patienten auf epiljaziju ziemlich oft. Doch kann man mit Hilfe der gewohnlichen Pharmakotherapie die pathologische Groe der Haarzwiebeln anhalten. Und zu zerstoren, was schon ist, es ist nur mit Hilfe der Hardwaremethoden moglich.
  • Andere Sache, wenn Ihre unerwunscht woloski— das Ergebnis der nationalen oder individuellen Besonderheiten oder der Erblichkeit.In diesem Fall wird die richtig ausgewahlte Art epiljazii Ihnen vonihnen helfen, zu entgehen.

Man muss abgesondert uberden Wert dieser Prozeduren sagen. Zuganglichster vonihnen ist elektroepiljazija. Das Foto – undlaser- die Methoden fordern teuere Ausrustung, deshalb hierkann der Preis fur die Sitzung niedrig nicht sein.