Die Quellen des Elends

Was ist Armut Wo ihre Quellen Moglich ist sie in uns selbst, in unseren Vorstellungen uber das Leben gelegt

Der populare Lektor und Geschaftstrainer N.Grejs ist uberzeugt, dass die Grunde existieren, in deren Kraft wir uns auf die Armut selbst programmieren konnen und hat als ihr Gesetz des Genetischen Elends genannt.

Dieses Gesetz nimmt 4 Hauptprinzipien auf. Mit ihnen, moglich bekannt gemacht, werden Sie sehen, dass sie in Ihrem Leben wie dem auch sei anwesend sind.

  • Das Elend befindet sich im nicht gewaschenen Kopf

Wie Sie denken, warum neben dem Elend tatsachlich immer der Schmutz Das Elend kann eine eigentumliche Mentalitat des Menschen werden. Worin er gezeigt wird In der Armseligkeit der Lage und des Schmutzes, die das Leben solcher Menschen Jahre umgibt: schabig und prodawlennaja die Mobel, die Schichten des Staubes, die wacklig gemachten Stuhle, die muden Blumentopfe, des Fleckes auf den Tapeten, den Mull. Sie denken, es vom Mangel der Mittel Nein, genug regelmaig, in die Hande den Lappen und den Besen, perekleit wenn auch preiswert zu nehmen, aber die frischen Tapeten an den Wanden, die Blume, otmyt die Fuboden und die Fenster umzusetzen. Ubrigens verhalt sich auch am meisten und zum Aueren der Frau, wenn sie auf sich nicht folgt. Ist es sich ergibt, dass der Schmutz und das Elend neraslutschny, und dieses Elend im Kopf angesiedelt wird, eine Weise des Gedankens und des Lebens des Menschen werdend.

  • Das Leben von der Erwartung der Zukunft zerstort das Leben

Nicht selten leben wir nicht hier und jetzt, und der Erwartung der Zukunft. Wir essen aus den alten, zerplatzenden Tellern, und in der Anrichte bewahren wir das nicht beruhrte Service, wir tragen widawscheje die Arten paltezo, und im Schrank wird bis zu den besten Zeiten der Pelz bewahrt. Dieses einfache Kleinburgertum: gut auf die Vorfuhrung auszustellen, und, alt und geruttelt zu benutzen. Von der Erwartung der Zukunft zu leben, das Geld auf den schwarzen Tag – so zu bewahren es ist fur viele ublich. Nur, dafur, wer von der Erwartung der Zukunft lebt, es kann nicht treten.

  • Die Angst das Geld auf sich auszugeben macht Sie bettelarm

Auf ein und derselbe Geld kann man wurdig oder nach bettlerhaft leben. Wenn sich von der Kindheit die Menschen gewohnt haben, in neujute zu leben, die abgetragene Mobel zu sehen, ist aus dem alten Geschirr, den Mantel nach einigen heranwachsenden Generationen zu tragen, so die Erwachsenen geworden, furchten sie, fur sich das Geld zu verbrauchen. Sie fuhlen sich unwurdig der neuen guten Sachen und jedees Mal, etwas fur sich kaufend, erproben nicht das Vergnugen, und das Negativ. Es ist das genetische Elend: sie w’edajetsja ins Bewusstsein, der Kafig, das Blut, des Knochens.

  • Wir programmieren uns auf den Reichtum oder das Elend unterbewusst

Die schmutzige, ungemutliche Lage, die schabigen Wande von der Kindheit programmiert den Menschen, Pechvogel zu sein, unterdrucken seine Entwicklung und bremst die Ausbildung. Moglich, der Hass auf die Armut stot einige Menschen auf die Entwicklung und das Verdienen des Geldes, aber sehr viele werden unter dem Joch des Elends gebrochen und fur immer bleiben, in gewohnheitsmaig fur sie dem Mittwoch zu leben. Das Elend ist ein Zustand des Verstands, dem man entgehen muss unbedingt.

Nach dem Buch N.Grejss «Gesetze Grejs». Die Quelle: © AdMe.ru